Über mich
Wie ich zur Tierkommunikation gekommen bin:
Durch meinen Kater Petzi fand ich erstmals Zugang zum Thema Tierkommunikation. Ausschlaggebend war, daß wir uns im Rahmen seiner Erkrankung auf die letzte unvermeidliche Phase zu bewegten und ich nach Rücksprache mit unserer Tierärztin alles tun wollte, um ihm einen würdevollen Lebensabend und uns einen intensiven Abschied zu ermöglichen. Mir wurde schnell klar, dass ich dazu Unterstützung benötigen würde und suchte nach passender Literatur, um mich vorbereiten zu können für seine letzte Reise, unseren Abschied und auch als tröstende Stütze für die schwere Zeit danach. Ich fand diese in Form eines Buches der Tierkommunikatorin P. Smith, welches mir eine völlig neue Perspektive und einen wunderschönen Einblick in die Welt bzw. Sicht der Tiere vermittelte und mich sehr berührte.
Da ich die Entscheidung, Petzi erlösen zu lassen, noch nicht hundertprozentig verbindlich treffen konnte (ich hätte ihm sehr gewünscht, daß er es ohne tierärztliche Nachhilfe schafft), bat ich ihn ein paarmal um ein für mich klar verständliches Zeichen (ob er Unterstützung braucht, um gehen zu können ), welches er mir tatsächlich und unmissverständlich gegeben hat. Ich war und bin ihm so unendlich dankbar für diese Geste, seine Art und Weise, mir sein "Okay" als Antwort zu geben. Nie waren wir uns näher als in diesem Moment. In dieser Nacht blieb er dann im Verlauf nicht mehr wie sonst bei meinem Kopf liegen, sondern schlief sehr tief und fest auf dem Sessel im Wohnzimmer, als ich aufwachte. Er wirkte, als ob er zu einem Teil schon woanders gewesen wäre, was "sein Zeichen" von abends nochmals bestätigte für mich. Kurz darauf rief ich unsere Tierärztin an, welche dann abends zu uns kam, um ihn zu erlösen. Auch ihr bin ich sehr dankbar für ihre authentische ehrliche Art, ihre Erfahrung, ihren fachlichen Rat und ihr Mitgefühl in dieser Zeit.
Nach 16 gemeinsamen Jahren war dieser Abschied von meinem besten, engsten tierischen Freund für mich der schwerste und emotionalste, wobei ich gleichzeitig so viel Dankbarkeit verspürte für unsere wertvolle gemeinsame Zeit. Vor allem für das Geschenk, bewusst Abschied nehmen zu können und für meine allererste Erfahrung mit Tierkommunikation. Die Vorstellung, mich selbst in Tierkommunikation ausbilden zu lassen, gab es für mich zu der Zeit trotz Dankbarkeit und Faszination noch nicht, da ich die Fähigkeit von Frau P. Smith, mit Tieren kommunizieren zu können, damals noch für eine "besondere Begabung" gehalten hatte.
Drei weitere Jahre und das eine oder andere Buch später meldete ich mich schneller für einen Basiskurs an, als mein Verstand hinterher kommen konnte. Begeistert über die ersten Tiergesprächserfahrungen und Erfolge folgten weitere Ausbildungen in Tierkommunikation, unter anderem die systemische Tierkommunikation bei Beate Seebauer, auf welche ich dank eines ihrer wunderbaren Bücher aufmerksam wurde.
Was treibt mich an?
Als Kind und Jugendliche war ich nie Außenseiter, es fiel mir immer leicht, Freundschaften zu knüpfen und dennoch fühlte ich mich oft als “Außerirdische”, stellte mir Fragen, die sich sonst kein anderes Kind stellte und wunderte mich über vieles, was sonst für alle anderen als normal galt, auch und vor allem während der Schulzeit.
Auf mein Bauchgefühl konnte ich mich schon immer gut verlassen- mehr als auf meine schulischen Ambitionen. Mit 16 Jahren begann ich mich für tiefgründige und unerklärliche Dinge zu interessieren, Phänomene und Glaubensfragen, den tieferen Sinn des Lebens und die Frage nach einem Leben nach dem Tod.
Auslöser war der Tod meines Lieblingsopas, welcher viele Jahre zuvor eine Nahtoderfahrung gemacht hatte, was wir Enkel erst nach seinem Tod erfahren haben. Seitdem befasse ich mich mit entsprechender Literatur, Spiritualität, Medialität, der tieferen Sinn- Suche, Engeln, Orakelkarten, Reinkarnation, Jahreszeit- Ritualen, was weitere familiäre Veränderungen und Verluste noch verstärkten.
Freude, Ausgleich und Ruhe fand ich schon immer durch die Natur, die Nähe und Liebe zu Tieren, durch Kunst, Konzerte und Musik und dadurch, Zeit mit Freunden/ Familie zu verbringen. Mich interessiert, was hinter den Dingen steckt und möchte Problemen auf den Grund gehen, die passenden, richtigen Lösungen finden für unsere Tiere und ihre Menschen, um ein harmonisches glückliches Miteinander zu ermöglichen.
Meine Vita:
Tiere & Kindheit
Ich hatte das große Glück, mit meinen beiden jüngeren Brüdern naturnah aufzuwachsen und durfte mit 6 Jahren voller Freude und Stolz mein erstes Haustier (Goldhamster Maxi) bekommen, dem- selbstverständlich nicht nur aufgrund der geringen Lebensdauer - sondern aus entbrannter Tierliebe- weitere Tiere folgten (Hamster, Rennmäuse, Kaninchen, Katzen). Auch Reiten gehörte zu meinen jugendlichen Hobbies. Mein langjährigster und engster tierischer Begleiter war mein erster eigener Kater Petzi, der mit mir, ursprünglich als "mitgebrachtes Geschenk" meines damaligen Freundes, fast 16 gemeinsame Jahre durch dick und dünn turbulente Zeiten durchlebt hat. Mit ihm zog ich 2000 nach Bayreuth.
Seit 2015 bin ich wieder glückliche Katzenmama.
Sie bereichern und versüßen mein Leben ungemein, lehren mich in Geduld, Dankbarkeit, Liebe und Ruhe, bringen mich täglich zum Lachen & Staunen. Zudem unterstützen sie mich als meine zauberhaften Assistenten in meiner Arbeit.
Beruflich
Berufstechnisch war ich ein klassischer "Spätzünder", lange Zeit wusste ich nicht, in welche Richtung ich gehen wollte. Erst durch soziale Praktika an der FOS fand ich für mich heraus, dass es mir Freude macht, mit Menschen zu arbeiten, dass ich die Fähigkeit habe, sie dort "abzuholen", wo sie in ihren Bedürfnissen und Problemen Hilfe benötigen und sie auf dem Weg zurück ins Leben bzw. auch am Ende ihres Lebens ein Stück zu begleiten. So kam ich zu meiner Tätigkeit in der psychiatrischen Pflege am Krankenhaus.
Anfangs interessierte mich am meisten, wie und weshalb seelische/ psychische Erkrankungen entstehen, auf welche Art und durch welche Krankheit die Seele versucht, sich Ausdruck zu verleihen und welche Chancen der Heilung und Unterstützung genutzt werden können.
Ich nutzte privat wie beruflich immer wieder Möglichkeiten zur Weiterbildung bzw. Weiterentwicklung (Supervision, Heilmagnetische Ordnungstherapie, Seminare in Systemischer Aufstellung nach Hellinger, Fachkurs psychiatrische Pflege, Katathymes Bilderleben, Ausbildung zur Praxisanleitung, etc.).
Stillstand und Langeweile konnte ich noch nie gut leiden, genauso wenig wie das Verhaftet sein und bleiben in Problemen, unguten Gefühlszuständen oder Krisen.
Ich war gut in meinem Job, Inhalte lösungs- und zielorientiert in die Praxis zu umzusetzen und nah am Menschen zu sein.
Doch mit der Zeit änderten sich die Strukturen, Vorgaben und Möglichkeiten, sodass eigene Ziele und Überzeugungen mit den vorgegeben nur noch korrelieren konnten- beruflich wie privat.
Die Konsequenz war, daß zunehmend Frust Einzug hielt und mein Körper begann, mir deutliche Zeichen zu setzen bis ich die Ursache erkannte.
Während dieser Genesungsphase unter Zuhilfenahme von Homöopathie und Selbstpflege hatte ich Zeit und Muse, im Internet zum Thema Tierkommunikation zu stöbern und entdeckte Ausbildungsmöglichkeiten und Kursangebote. Spontan aus dem Bauch heraus meldete ich mich zu einem Basiskurs an.
So begann mein neuer Weg ins Glück ...mein Herz und meine Seele hüpften vor Freude, endlich meine Berufung gefunden zu haben und leben zu dürfen.
Ich hatte lange Zeit kein so positives glückliches Jahr mehr erlebt wie dieses, mit so viel Bewegung, positiver Veränderung und Raum für Neues, ich hatte die richtige Tür aufgemacht, in mir und vor mir. Rückblickend ergab alles nun für mich Sinn, denn ich bin meiner Erfahrung aus über 20 Jahren psychiatrischer Pflege vom jetzigen Standpunkt aus dankbar, da sie mich in meiner Arbeit mit viel "Handwerkszeug" bereichert und ergänzt hat.
Dazu gehören Kompetenzen in Kommunikation & Gesprächsführung, Empathie, einer wertschätzenden Haltung, Sterbebegleitung, Fachwissen Psychiatrie und Psychotherapie, Verhaltensbeobachtung, Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen/ Traumata, Deeskalation, Anleitungs- und Lernprozessen und vielem mehr.
In der Tierkommunikation freue ich mich jedesmal aufs Neue darauf, Einblicke in die Welt und Sichtweise unserer Tiere zu bekommen und diese ihren Menschen zu ermöglichen. Ihre zauberhaften Persönlichkeiten kennenzulernen und sie mit ihrem Menschen ein Stück ihres gemeinsamen Weges begleiten und ganzheitlich unterstützen zu dürfen.
2020 konnte ich mir bei Andrea Stephan- Evangelou meinen Wunsch nach einer medialen Ausbildung inklusive Bewusstseinstraining erfüllen mit dem Akasha Chronik- Lesen nach Gabrielle Orr - als wertvolle Ergänzung zur Tierkommunikation. Ich schätze und nutze die Arbeit mit der Akasha Chronik sehr, nicht nur, weil sie für mich selbst wunderbare Möglichkeiten der Problemlösung, Weiterentwicklung & neue Herzenswege offenbart. Sie erweitert und ergänzt auch mein Angebot für Mensch und Tier wirkungsvoll, ebenso wie die Quantenarbeit nach QDAM.